So funktioniert der Aim Trainer
- Wähle die Zielgröße: Groß zum Aufwärmen, Mittel für eine normale Runde oder Klein für echte Profis.
- Klicke auf das Ziel in der Mitte. Die 30-Sekunden-Runde beginnt sofort.
- Ein Ziel erscheint an einer zufälligen Stelle. Triffst du es, taucht das nächste woanders auf. Ein Klick daneben zählt als Fehlschuss.
- Am Ende siehst du Treffer, durchschnittliche Zeit pro Treffer und Genauigkeit. Dein Rekord für jede Größe wird auf diesem Gerät gespeichert.
Der Aim Trainer funktioniert mit Maus, Touchpad, Stift und Touchscreen.
Was die Werte bedeuten
- Treffer ist deine Punktzahl in 30 Sekunden.
- Ø Zeit pro Treffer zeigt, wie lange du im Schnitt vom Erscheinen eines Ziels bis zum Klick gebraucht hast – Reaktion und Mausbewegung zusammen.
- Genauigkeit ist der Anteil der Klicks, die getroffen haben. Wildes Klicken drückt sie nach unten.
Tipps für besseres Zielen
- Erst genau, dann schnell: Beginne mit großen Zielen und mindestens 90 % Genauigkeit, dann eine Größe kleiner.
- Empfindlichkeit prüfen: Schießt du oft übers Ziel hinaus, ist die Empfindlichkeit vielleicht zu hoch. Die echte DPI deiner Maus misst der Maus-DPI-Test.
- Große Wege mit dem Arm, kleine Korrekturen mit Handgelenk und Fingern.
- Kurz und regelmäßig üben: Ein paar Runden täglich vor dem Zocken bringen mehr als eine lange Sitzung.
Hilft das im Spiel?
Schnelles Anvisieren plötzlich auftauchender Ziele ist eine Kernfähigkeit in Shootern und vielen anderen Spielen. Ein Browser-Aim-Trainer bildet kein Spiel exakt nach, weil Empfindlichkeit und Sichtfeld anders sind, trainiert aber dieselbe Hand-Auge-Koordination. Vergleiche deine Werte immer mit demselben Gerät und denselben Einstellungen. Die Maus selbst prüfst du mit dem Maus-Test und dem CPS-Test.
Lust auf eine Runde zwischendurch? Spiel Four in a Row gegen den Computer.