Was „Bildschirm abdunkeln“ macht
Die Seite füllt dein Display mit reinem Schwarz und hält sich dann zurück: Der Mauszeiger verschwindet nach anderthalb Sekunden, der Hinweis zum Beenden verblasst fast ganz. Wer hinschaut, hält den Bildschirm für ausgeschaltet – dein Computer, Handy oder Tablet arbeitet im Hintergrund aber weiter.
Typische Einsätze:
- Musik oder Podcasts hören über Laptop oder Fernseher, ohne dass ein heller Bildschirm den Raum erleuchtet.
- Downloads, Uploads oder Renderings über Nacht laufen lassen – ohne leuchtendes Display und ohne dass der Rechner einschläft.
- Strom und Verschleiß bei OLED sparen. Schwarze OLED-Pixel sind komplett aus, das Abdunkeln braucht also kaum Strom und schont das Panel.
- Einen zweiten Monitor abdunkeln, während du dich auf den Hauptbildschirm konzentrierst, oder beim Filmabend.
- Das Handy wach halten bei langen Calls oder der Navigation, ohne Akku für ein helles Display zu verbrauchen.
So kannst du den Bildschirm abdunkeln
- Entscheide, ob der Bildschirm wach bleiben soll. Lass das Häkchen gesetzt, wenn dein Gerät nicht sperren oder in den Ruhezustand gehen soll.
- Wähle einen Timer, wenn das Abdunkeln von selbst enden soll.
- Drücke Bildschirm abdunkeln. Zurück geht es mit Esc oder einem Doppelklick bzw. Doppeltipp irgendwo.
Bewegst du die Maus, erscheint der Zeiger kurz und verschwindet wieder. Auf dem Handy zeigt ein einfacher Tipp einen dezenten Hinweis, wie du rauskommst.